Begrüßungsansprache für die Spielplatz-Wiedereröffnung / Einweihung nach Sanierung und Erweiterung am Sonnabend, den 09.05.2026 um 11.00 Uhr
1. Einleitung
Hallo, Hallo, Hallo hört mir mal her,
zu hören ist gar nicht schwer;
liebe Kinder aus Apricke und Umgebung,
nach knapp einem Jahr Planung und Umbaumaßnahmen sowie Umsetzung der Container ist es nun endlich so weit, dass wir mit der Neueröffnung des Kinderspielplatzes dieses große Objekt Euch übergeben können.
Heute ist Euer Feiertag und deshalb führe ich Euch auch in der Begrüßungsansprache noch vor dem Stadtoberhaupt auf.
Herzlich Willkommen, Ihr lieben Kinder, von nah und fern – ob Groß und Klein.
Bitte liebe Kinder, habt noch etwas Geduld mit der Kinderspielplatz-Eröffnung, denn Brauch und Sitte, aber es ist auch unsere Pflicht, die Stadtprominenz und Gäste zu so einem Anlass besonders zu begrüßen.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Christian Schweitzer,
werter Herr Vikar Dominik Niemiec,
liebe Gäste.
Wir freuen uns sehr, dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind und den Weg zu uns nach Apricke gefunden haben; deshalb seien Sie alle herzlich willkommen.
Zunächst begrüße ich die Damen und Herren Ratsmitglieder der Stadt Hemer; allen voran natürlich Sie, verehrter Herr Bürgermeister Schweitzer.
Und als Verstärkung haben Sie noch Ihren Vertreter, Herrn Dr. Martin Gropengießer, mitgebracht. Lieber Martin, auch Dir herzliches Willkommen.
Weiterhin das CDU-Ratsmitglied Herrn Prof. Dr. Michael Rübsam. Lieber Michael, herzlich willkommen in Deinem Wahlbezirk.
Ferner die Herren Fraktionsvorsitzenden der CDU, Holm Dieckbrock, sowie den Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Hans Peter Klein mit Gattin. Frau Kristina Klein hat ihren Sitz im Sozialausschuss.
Ferner den FDP-Fraktionsvorsitzenden Herrn Arne Hermann Stopsack. Lieber Arne, sei auch Du herzlich willkommen.
Und erstmalig gibt sich in diesem Jahr das aktuelle Schützenpaar vom BSV Deilinghofen, Königin Kim Emde und unser Sangesbruder König Lukas Gierke, die Ehre, an unserer Eröffnungsfeier teilzunehmen.
Herzlich willkommen, liebes Regentenpaar.
Verehrte Gäste von nah und fern,
liebe Aprickerinnen und Apricker,
Euch allen ein herzlich Willkommen zu unserem „großen Heimspiel“.
Die musikalische Einleitung zu unserer Kinderspielplatzfeier hat die Männergesangsabteilung des Bürgervereins Apricke beziehungsweise „die Hönnetaler“ mit zwei lebhaften Liedern eröffnet.
Zum einen den Kanon zur Aufforderung zum Chorsingen in unserer Chorgemeinschaft mit dem Titel:
„Komm sing im Chor doch mal mit“
Und das zweite Lied trägt die Überschrift „Siyahamba“ und ist ein südafrikanisches Zulu-Lied, das bedeutet:
„Wir marschieren / wandeln im Lichte Gottes“
Also ein freudiges christliches Kirchenlied.
Lieber Chorleiter Andreas Schlünder und liebe Sangesbrüder, herzlichen Dank für Eure spontane Bereitschaft und Eure musikalische Darbietung für diese Feier.
Hier noch ein Programmhinweis:
Nach meiner Begrüßungsansprache werden wieder die „Hönnetaler“ mit einem weiteren Volkslied den musikalischen Rahmen schließen. So das vierstimmige Chorlied „Der Wanderer“.
Anschließend wird ein Gedicht zur Spielplatzeröffnung von der Schülerin Maja Gildekötter vorgetragen.
Wie pflegte doch der Glatzer Großdechant, Prälat Franz Jung aus Münster immer zu sagen:
„Wer bittet, muss auch danken!“
So sei es mir erlaubt, Ihnen, verehrter Herr Bürgermeister Christian Schweitzer, im Namen des Vorstandes des BV Apricke e. V. besonders für Ihr Engagement zu danken – unter anderem für die amtlichen, materiellen und finanziellen Sachleistungen sowie auch personellen Hilfen.
Dabei denke ich besonders an die Herren vom Bauhof unter der Federführung von Herrn Christian Gernat – den ich hiermit auch herzlich begrüße.
Ferner Frau Becker und Herrn Petrulat vom Bauamt sowie Frau Marilena Becker vom Märkischen Kreis.
Allen nochmals ein herzliches Willkommen und ein liebevolles Dankeschön für ihr Engagement.
Und weil ich gerade bei den Gefälligkeiten im großen Rahmen bin, muss ich mit aller Deutlichkeit die Firma Stricker und Weiken vom Steinbruch aus Warstein hervorheben.
Sehr geehrter Herr Thiele,
lieber Rolf Kaiser und liebe Frau Melanie Trampenau,
die Baumaschinistin mit den roten Fingernägeln – so formulierte das die Zeitung vom 14. Januar 2026.
Euer vorbildlicher, kostenloser Einsatz war schon mehr als eine Gefälligkeit.
„Das war einfach spitze!“
Gemäß dem Wortschatz von Hans Joachim Rosendahl.
Ohne Euch und Eure vielen Gerätschaften hätten wir dieses große Vorhaben niemals stemmen können.
Zu Anfang schien es für uns eine unüberwindliche Hürde.
Und in der Tat habt Ihr uns den Weg geebnet hin zu so einem wunderbaren Kinderspielplatz. Und das ist ganz besonders für Euch, liebe Kinder, das Geschenk auf dem Areal des Bürgervereins.
Das Unternehmen, der Steinbruch der Firma Stricker und Weiken, war für die Bewohner beziehungsweise den Bürgerverein Apricke „wie ein Lottogewinn“.
Für diese guten Taten – und wer am Kinderspielplatz vorbeiging, konnte sich häufig ein Bild davon machen – von den riesigen Erdbewegungen und den schweren und großen Fahrzeugen.
Für vier Wochen war der Riemker Weg 81 eine Nebenstelle des Steinbruchs Stricker und Weiken.
Ich meine, das ist schon einen riesengroßen Applaus wert, der bis nach Warstein erschallen soll.
Bitte richtet Eurem ehemaligen Mitarbeiter, Herrn Ernst Nikodem, unsere herzlichen Grüße aus, verbunden mit den besten Genesungswünschen.
Er war der Initiator dieser „großen Gefälligkeit“. Er hat das ganze Unterfangen eingestielt. Ohne sein Engagement wären wir hilflos gewesen. Deshalb auch ihm ein besonderes, herzliches Dankeschön.
Gönnen wir auch ihm in Abwesenheit bis hin zu seinem Krankenbett einen übergroßen Applaus.
Und zu unserer ganz großen Freude – wenn auch von einem Teil des Vorstandes etwas kritisch beobachtet – hast Du Dich, lieber Franz Josef Dederich, bei diesem großen Vorhaben zum Wohle der Apricker Bevölkerung durchgesetzt, nach dem Motto von Heinz Guderian:
„Nicht kleckern, sondern klotzen!“
Und zu unserer großen Überraschung hast Du auch noch Deinen Haus- und Hof-Architekten für uns kostenlos mit ins Boot genommen.
Sehr geehrter Herr Mesut Erten, auch Ihnen herzlichen Dank für Ihr Einbringen und ein liebenswürdiger Willkommensgruß.
Und mit diesem Tatendrang hast Du Dich, lieber Franz, in die Reihen meiner Vorgänger Horst Schulte, Günter Horn und Wolfgang Ehrhardt großzügig eingebracht.
Auch das verdient Lob und Dank sowie große Anerkennung!
Und da ich schon beim Danken bin, muss ich die Mayer-Brothers auch wieder besonders hervorheben. Ihr wart, wie ich es immer zu pflegen sage – nach einem alten Werbespruch von Kölnisch Wasser – wie:
„4711 – immer dabei!“
Und diesmal warst Du, lieber Reinhard, Gott sei Dank nicht, wie so häufig, „Einzelkämpfer“ mit Deinem Bruder Manfred, sondern Dir zur Seite die Vorstandsmitglieder Thomas Peißler aus Neheim und Markus Müller aus Apricke.
Lieber Thomas und Markus, Ihr habt unserem „Oberbauleiter“ „RM“ eine riesengroße Freude gemacht durch Eure kräftige und vielseitige Unterstützung. Auch das war schon „Spitze!“
Dafür sage ich im Namen des Vorstandes allen, die ich gerade im Verbund angeführt habe, herzlichen Dank für Eure guten Taten beziehungsweise Leistungen.
In diesem Zusammenhang möchte ich Euch, liebe ehrenamtliche Helfer, Gönner und Sponsoren, in den Dank mit einschließen für Euer Engagement.
Ihr habt positive Spuren hinterlassen zum Wohle der Apricker Bevölkerung beziehungsweise des Bürgervereins Apricke.
Um die Geduld der hier anwesenden Kinder nicht zu sehr zu strapazieren, sei es mir wenigstens noch erlaubt, das letzte Dankeschön an den gesamten Vorstand des Bürgervereins zu richten.
Liebe Damen und Herren des Vorstandes,
ich möchte diesen gesamten Vorstand des Bürgervereins Apricke in dieser Zusammensetzung ganz besonders hervorheben.
Was Ihr alle geschlossen geleistet habt und wie Ihr Euch alle eingebracht habt, war schon eine Spitzenleistung.
Das verdient ebenfalls Lob und Anerkennung bei diesem großen Projekt.
„Ihr wart vorbildlich!“
Ihr seid unser Glücksfallvorstand und dafür auch ein herzliches Dankeschön.
Für die administrativen Aufgaben hat sich unsere 1. Schriftführerin Tanja Mierwald hervorragend bewährt. Auch hier Lob und Anerkennung.
Selbst unser erkranktes Mitglied des Leitungsteams, Thorsten Math, hat sich vom Krankenbett bei der Spielplatzvorbereitung und Eröffnung voll mit eingebracht.
Lieber Thorsten, wir wünschen Dir von hier aus und aus diesem Kreise alles Gute und vor allem baldige Genesung und ein herzliches Dankeschön.
Applaus.
Wenn auch zum Schluss, so sei es mir noch erlaubt, Ihnen, verehrter Herr Vikar Dominik Niemiec, ein herzliches Willkommen zu sagen.
Wie üblich bei unseren christlichen Konfessionen kommt der christliche Segen immer am Ende, so auch hier und heute.
Es war uns ein Bedürfnis, den Segen Gottes für den neuen Kinderspielplatz zu empfangen, und dazu darf ich Sie, verehrter Herr Vikar, später bitten, gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Schweitzer und unserem Leitungsmitglied Franz Josef Dederich die Banddurchtrennung vorzunehmen und gleichzeitig den Segen Gottes zu spenden.
Und nun, am Ende meiner Ausführungen, darf ich die „Hönnetaler“ nochmal in die Bütt bitten und, wie vorangekündigt, noch ein vierstimmiges Volks- beziehungsweise Chorlied vorzutragen:
„Der Wanderer“
Und wie laut Programm übergebe ich im Anschluss das Wort für unseren Nachwuchs, Schülerin Maja Gildekötter, mit einem Gedichtvortrag – stellvertretend für die hier versammelten Mädchen und Jungen beziehungsweise Kinder.
Oh, beinahe hätte ich unseren „Sonderbeauftragten“, den Drehorgelspieler, Sangesbruder Ulli Bewersdorff aus Lendringsen, vergessen aufzuführen und ihm zu danken.
Er hat sich bereit erklärt, uns musikalisch durch den Tag mit seiner Drehorgel zu begleiten beziehungsweise zu unterhalten oder auch zum Mitsingen anzuregen für alle unsere Gäste – und ich gehe durch die Reihen und überprüfe, wer zu unserem Männerchor kommen darf.
Es sei mir noch eine dringende Schlussbemerkung erlaubt.
Mein großes Anliegen ist, verbunden mit der Hoffnung, dass uns dieses schöne, neugestaltete Anwesen lange erhalten bleibt und nicht wieder durch Vandalismus zerstört wird.
Nach dem Gedichtvortrag von Maja Gildekötter darf ich Sie, verehrter Herr Bürgermeister Schweitzer, um das Grußwort bitten.
Ich danke für Eure Geduld und Aufmerksamkeit.
Begrüßungsansprache von Ehrenvorsitzendem Heinz Alich zur Spielplatzeröffnung am 9. Mai 2026.